Entsetzen überall: Der schlimme Terror in Barcelona

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weschu

Wer steckt wirklich dahinter?
Guckst du ganz unten hinten!

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Die bösen Terroristen

 

sind natürlich nicht der Rede wert. Ein paar Bekloppte mit Auto. Islamfreie Bio-Spanier waren es sicher nicht.

Lasse ich bunte Blutrünster ins Land, werden die auch bunt krass. Fresse ich den ganzen Tag gepünktelte Fliegenpilze und würze die mit Arsen aus Indien, wird mir schlecht.

Ich verstehe die Aufregung, ehrlich gesagt, nicht. Deswegen wird die hochgekochte Blutwurst hier auch nicht thematisiert. Man stellt ja auch nicht aufgeregt fest, es regnet, wenn es regnet, weil Wasser von oben kommt. Pflanzt man Tomaten, wachsen da Tomaten. Wer mit Grips würde darüber 5 stündige Sondersendungen mit aufgeregten JournallieschnepfenINNEN und außen (M/W – etc.)  machen?

Anders die „Experten“, die das Fernguck jetzt ohne Ende stundenlang präsentiert und die Wohnzimmer vollschwafeln läßt, mit unerträglichem Geschwätz von Angst und Kultur. Und daß ALLE zusammenhalten, insbesondere alle Religionen inkl.  der Sprenggläubigen gemeinsam.

Hat man die Kotze vom Hausschuh gewischt, kommt man zum Interessanten. Und das hat auf den ersten und zweiten Blick gar nix mit den Terroristen in Barcelona, aber viel mit dem Gesamtverständnis zu tun. Und da will ich heute anlaßprovoziert hin:

Das sind nämlich die jüdischen „Terrorexperten“ aus Israel. Mit viel Erfahrungsvorsprung.

Die Terminologie ist bestechend. Jüdische „Terrorexperten“! DAS ist hier das artikelgebende Stichwort. Und führt uns ganz woanders hin, als zu den spanischen Leichen.

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Ein Ausflug in die wirkliche Geschichte (man kann das leicht überprüfen, wenn man denn will):

Juden haben damals den Arabern dreist, frech und unverschämt – vom Völkerrecht ganz zu schweigen – und unterstützt von Klausi-Mausi im fernen Deutschland deren Land weggenommen, geraubt, einkassiert.  Die Bemühungen der Araber, ihr Land wieder zurück zu bekommen, werden von den jüdischen Räubern eiskalt als „Terror“ deklariert. In Wahrheit ist es der Kampf des schamlosen Räubers um seine Beute. Ich kann Araber weiß Gott nicht leiden, aber sie haben vollkommen und sind im Recht!

Nun preisen die Gerissenen ihre „Erfahrungen“ im Kampf um den Behalt der Beute als Terrorexpertisen an. Ausgerechnet DIE!

Dreister geht es nicht.

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Für die Denker in der intellektuell armseligen Tiefgarage: Es geht nicht um den islamischen Terror in Barcelona. Der natürlich  – gegenüber allem Mediengeschwätz – SEHR VIEL mit dem Islam zu tun hat. Aber das ist ne andere Baustelle.

Wer wirklich was erfahren will, dem empfehle ich meine Unterseite mit dem Fragment „About“, und zwar ohne jede Hoffnung. Es ist Elitewissen, das nur die wenigsten verstehen werden. Leider. Trotz ganz, ganz EINFACHER Sprache.

Nebenbei bemerkt: Wir Deutschen verlieren gerade auch unser Land. Nur machen es die Gerissenen diesmal geschickter. Und die bekloppten Detsen jubeln dazu: Multikulti ist juchuuu!

Mein Gott sind die Detsen blöde …….. !

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Geschlechtergerechte Zubereitung – Ein Text von Frankstein

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Geschlechtergerechte Zubereitung

(Von Frankstein)

Ich hatte das Adjektiv schon häufig überlesen, allenfalls geschlechtergerecht gelesen wie pfannengerecht -einfach in der Zubereitung, schwer im Abgang- , oder wie mülltrennungsgerecht; eben für den Gelben Sack. Ich lag da wohl falsch, Geschlechtergerechtigkeit ist ein Substantiv, sogar das erste einer modernen Gemeinschaft.

Weit jedenfalls vor Individualrecht oder Gemeinschaftsrecht und gleich nach Menschenrecht oder Asylrecht. Wobei diese Rechte einer internationalen Gemeinschaft sind, die wiederum Fieberträumen der Untoten entsprungen sind.

Jetzt erst wird mir deutlich, warum Politik und die Untoten eine Vielzahl der Geschlechter fordern und fördern, es ist das Spiel mit den sieben Stühlen und den zahlreichen Mitspielern. Nach einer aufrüttelnden Melodie umkreisen alle die Stühle und wer beim Verklingen einen Stuhl besetzt, hat gewonnen. Manchmal kann ich ganz schön begriffsstutzig sein. Es geht um die alimentierte und indoktrinierte Inbesitznahme nach einer fremd anmutenden Melodie. Der Besitz umfasst Gedanken, freies Handeln, selbstbestimmtes Wirtschaften und schließt Pensionen, Tantiemen und Diäten mit ein. Und letztlich alle Besitztümer. Eingenommen von gesichts- und geschlechtlosen Besitzfressern. Und gestern haben wir noch über die Körperfresser gelacht. Heute wird unsere Kultur gefressen, die Werte, Vernunft, Handel und Wirtschaft, Leistung und Individualität. Alles und Jedes. Heute sehe ich die größte Gefahr für die Demokratie in den Auswüchsen der Demokratie selber. Nicht Besetzung durch fremde Truppen oder Zerstörung durch atomare Bomben, Bedrohung durch Diktatoren oder Wahnsinnige.

Einen “ Kulturwandel“ nennen das die Unerträglichen in Politik und Gesellschaft, was bedeutet = die Kultur ist schon gewandelt. Zumindest die Deutungshoheit, wenn “ männerdominierte Denk- und Besitzstrukturen“ offen bekämpft werden.

Tatsächlich geht es einzig darum, für die kurze Lebenszeit der Erbärmlichen die Hoheit über weite Schuhe, warme Scheißhhäuser und willige Arschlöcher zu erlangen. Machen wir uns nichts vor, wir sind die Arschlöcher, du und du und ich.

Kann man sich vorstellen, diese/eine geschlechtergerechte Gemeinschaft ( von Gesellenschaft kann man ja nicht mehr sprechen), würde der Nachwelt Pyramiden hinterlassen? Heldendenkmäler, Kathedralen und Dome, Schwerindustrie, Bergbau und Industrie ? Autos, Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge und Raketen, die zum Mars fliegen?

Stell dir vor, das Licht geht aus und der Ruf nach dem letzten männlichen Hausmeister verhallt ungehört? Du kannst dir das nicht vorstellen? Du solltest dich langsam an diese Vorstellung gewöhnen.

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Nach Kim Arsch das neue Feindbild der Plusmedien: Badegäste, die Delphinbabies durch gemeine Selfies abschlachten!

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Selfies mit den medialen Nachfolgern von Kim Arsch

 

Badegäste in Spanien zogen ein Delfin-Baby aus dem Wasser und machten Fotos von ihm bis es starb. Der Delfin erlitt einen Herz- und Atemstillstand.

Epochtimes

Das arme Schwein .. nein … das arme Delphinkindchen soll unter 200 Badegästen weitergereicht worden sein, die dem Baby beim natürlich unsachgemäßen Festhalten für das Selfie die Atmungsöffnungen zugequetscht haben, so der Radioheld vorhin im Auto.

Badegäste und Kim Arsch´s Atombomben. Irgendwie passt das für mich perfekt zusammen zusammen. Die Form von Raketen erinnert Fachleute wie mich durchaus an Delphine, jedenfalls, wenn sich beide ein bischen lang machen.

Vergleiche mit Bahnhofsteddybärchenträgerwaffen unterlasse ich lieber.

Irre überall. Warum soll das am Strand anders sein? Vermutlich waren es VeganerINNEN. Fleischfresser hätten den kleinen Fisch zu den Babykalamares auf den gut vorgeglühten Grill gelegt, statt ihn voller Begeisterung und Rettungsdrang zu ersticken.

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Kater Carlo oder Wie Historiker arbeiten!

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Wie Historiker arbeiten

 

interessiert mich mit zunehmenden Erfahrungen immer mehr.

Durch irgendwen, genauer gesagt einen Artikel bei Mannheimer,  wurde ich auf Peter Longerich gelenkt, einen Holocaust-Historiker, der auch im Fritz-Bauer-Institut lehrte, also vermutlich kein „Nazi“ ist. (Irgendwie ging es bei Mannheimer um die Frage, ob die Deutschen damals was dem heute gesetzlich vorgeschriebenen Holokaust gewusst haben sollen könnten. Natürlich bedingt das feststellerisch Immanenzen. Aber mal egal.

Wir hatten hier kürzlich einen Kommentar von mir über einem Historienprofessor namens „Löw“, der in der JF einen Deutschen zusammenschiß, weil der in seinem Buch behauptete, alle haben alles gewußt. Sowieso! Der eindeutige Namensträger Löw verneinte das und gab einige wurstige Zeugen aus dem Stamm an.

Ein geschickte Taktik. Die Selbe wie bei diesem Longerich. Sie zementiert den Beton auf gläsernen Füßchen. „Sie haben es nicht gewusst“ inhaliert natürlich, daß es Wissenwertes gab. Den Beweis, daß alle das gesetzlich Geregelte mit dem Namen Klausi wussten, wäre ALLZU LEICHT zu widerlegen. DAS wünschen die Gerissenen nicht.

Aber darum geht es gar nicht. Routinemäßi guckte ich mal den Longerich. Vielleicht war es auch Langeweile.

Jedenfalls fand sich auf Wikidoof  eine interessante Passage, nach der dem Herrn Longerich von Historikern kritisch vorgeworfen wurde, daß in seiner Dissertation was fehlt:

 Heutige Kritik an Longerichs Dissertation betrifft den Umstand, dass er auf die propagandistischen Vorschläge des Leiters der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes Paul Karl Schmidt vom 27. Mai 1944 zur Verschleierung des Holocaust inhaltlich „gar nicht eingeht, obwohl er von ihnen Kenntnis hatte“.[2]

Das klingt gut für unsere Beweissuche! Paul-Karl machte Vorschläge zur Verschleierung des Holocaust! Endlich sind wir beim Thema!

Also schaue ich mir den Karl mal an. Auf Wikidoof werde ich fündig.

Im Mai 1944 erteilte Schmidt Ratschläge, wie man die Deportation und Ermordung ungarischer Juden rechtfertigen könne, um den Vorwurf eines Massenmords nicht aufkommen zu lassen:

Die geplante Aktion [gegen die Budapester Juden] wird in ihrem Ausmaß im Auslande große Aufmerksamkeit erregen und sicher Anlaß zu einer heftigen Reaktion bilden. Die Gegner werden schreien und von Menschenjagd usw. sprechen und unter Verwendung von Greuelberichten die eigene Stimmung und auch die Stimmung bei den Neutralen aufzuputschen versuchen. Ich möchte deshalb anregen, ob man diesen Dingen nicht vorbeugen sollte dadurch, daß man äußere Anlässe und Begründungen für die Aktion schafft, z. B. Sprengstoffunde in jüdischen Vereinshäusern und Synagogen, Sabotageorganisationen, Umsturzpläne, Überfälle auf Polizisten, Devisenschiebungen großen Stils mit dem Ziele der Untergrabung des ungarischen Währungsgefüges. Der Schlußstein unter eine solche Aktion müßte ein besonders krasser Fall sein, an dem man dann die Großrazzia aufhängt.“[12]

Finden Sie in dem Zitat von Carlo die Worte Ermordung oder Massenmord? Vielleicht ist man ein Nazi, wenn man in dem Zitat die Worte NICHT sieht. Vielleicht nehmen deutsche Historiker ständig Drogen, ich weiß es nicht.

Man sieht: Die Zuordnung „Holocaust“ (bzw. Mord, Massenmord) stammt gar nicht von Karl, sondern wird ihm in die Schrift gelegt und unterstellt.

Dabei kann Karl mit „Aktion“ auch die Deportation gemeint haben. Was ich für wesentlich wahrscheinlicher halte.

Die Vorschläge sind nicht nett.  Aber sie beziehen sich eindeutig NICHT auf den Holocaust, sondern auf eine nicht näher beschriebene „Aktion“, die mutmaßlich die Deportation betrifft. Alles andere wird von außen einfach unterstellt.

Wieder nix.

Auf die hier offengelegte Methode der „historischen Forschung“ stößt man auf diesem „besterforschtesten Gebiet“ sehr oft. Erst die Unterstellung „beweist“ das Festzustellende.

Historiker kommen mir vor wie kleine Kinder mit Glubschaugen.

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Tatort 1971: DAS war noch Deutschland. Das Land des deutschen Volkes. Heute irre.

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Alte Tatorte

Ich schaue ja bekanntlich gerne mal die alten Tatorte, aus historischen Gründen.

Und siehe da: Nirgendwo Orientalen oder Neger oder Türken. Frauen als Kommissarinnen? Null. Wie rückständig! Alles nicht wirr-bunt, sondern deutsch.

Reaktionär. Entsetzlich.

Die jungen Detsen und Innen werden das gar nicht mehr kennen. Die freuen sich. Und würfeln Teddybären.

Heute werfen die weiblichen Kommissarinnen die russischen Serienkiller per Handgriff zu Boden, ganz realistisch, verhaften und holen danach ihr kleines Kind im Kindergarten ab und feiern dessen Geburtstag. Superweiber. Die Szenen aus einem modernen, gesehenen Krimi werde ich nie vergessen. Man greift sich an die Birne:

Frau. Russischer Serienkiller. Sie wirft ihn zu Boden. Verhaftung. Kind abholen.

Kranke Hirne. Durch Gender blutentleert.

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Ein bischen Exotic: Juden sollen vor dem Baden in der Schweiz duschen! DUSCHEN!

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dudu

Du… Du … Du … Dusche!

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Juden bitte duschen!

Das Geschrei in den Lügenmedien ist groß:

Ein Schweizer Hotel richtet sich mit Schildern nur an „jüdische Gäste“. Diese sollten etwa „vor dem Baden duschen“. Die Empörung reicht bis nach Israel. Die Hotelleitung entschuldigt sich. Sie habe „nichts gegen Juden“.

WELTlügen

Das klingt bizarr, zumal Juden in Deutschland historisch über problematische Duscherfahrungen verfügen, so das Gesetz. Und dann wird das schon stimmen. Eichmann und Höss haben das unter Folter eindeutig bestätigt. Und 400.000 jüdische eidesstattliche Versicherungen von Ortszeugen, die die SS vor den Kammern haben zugucken lassen, können nicht irren. Alle haben es gesehen.

Natürlich gibt das Lügenpressemäßig Krawall. Oh weh!

Stinkefinger scheinen es aber gewesen zu sein:

Gleichzeitig rechtfertigte sie das Schild: Jüdische Gäste seien die einzigen gewesen, die mit T-Shirts und ohne sich abzuduschen in den Pool gegangen seien. Das Hotel wolle zwar, dass die jüdischen Gäste sich wohlfühlten, „das Verhalten einiger dieser Gäste“ führe jedoch dazu, dass sich andere „unwohl“ fühlten. Das Hotel habe Beschwerden erhalten, daher wäre es ihre Aufgabe, für alle Gäste eine gute Lösung zu finden.

Von nix kommt nix.

Eigentlich komisch, denn Juden sind in Europa heilig, die sich alles erlauben können. Denn wir Deutsche haben sie ausgerottet. Brutal und mit Gas. Jedenfalls sechs Millionen. Mindestens. Und nicht weniger. Alles andere ist Volksverhetzung.

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