Themenabend Iran

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Iran

Ein Haufen schrecklicher und hassenswerter Ausländer!

Die iranischen Protagonisten des Videos landeten folgerichtig im Islam-Knast.

Islam und Jugend halt.

Vielleicht ist es mal ganz interessant, einen Themenschwerpunkt zu setzen, und dazu eignen sich besonders Themen, von denen ich keine Ahnung habe.

Zur Zeit rückt der Iran etwas in den Mittelpunkt der Weltgeschichte, Grund genug, mal zusammenzufassen, was ich da eigentlich weiß:

Persien ist ein altes Kulturland, was sich intellektuell deutlich von den dümmeren Arabern abgrenzen möchte.

Früher hockten da wohl die Briten und herrschten herum, wohl wegen des Öls. Es gab Tiger und ein deutscher privater Weltenbummler um 1904 schildert in seinen Tagebüchern anschaulich , wie er vor so einem Vieh auf den Baum geflüchtet ist und dort übernachtet hat. (Vorher schildert er als Augen- und Hörenzeuge (die Schießereien) die Ermordung der Armenier durch die Türken. Vielleicht komme ich mal auf das Buch zurück – ich mag ja alte Reiseberichte).

Es gibt da viel Öl, weswegen die Amis den Schah auf den Thron gesetzt haben, damit er ihnen das gibt. Später haben sie ihn abgesetzt, wird mutmaßt.

Jedenfalls kamen dann die Ajatollahs, geistliche Übergeschnappte, mit Scharia und Handabhack. Angeblich wollten die sogar Atombomben zusammenmischen, weswegen es Krach gab, obwohl die Israelis, ihre ungeliebten Nachbarn, die Garagen voll mit dem Dreck haben und den Iran auch gerne bedrohen.

Fragen, die sich auftun:

Wie entwickelte sich dort das Ölgeschäft seit dem 2. WK?

Wo kam der Schah her?

Wieso Schah weg und Ajatollas hin?

Hat der Schah seine Steuerer verärgert und gegebenenfalls wodurch?

Wer hat die Ajatollas installiert?

Welchen Einfluß hat der Iran heute?

Welche Zukunft hat er?

Naja. Gibt sicher noch mehr.

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Voller Erfolg: Polizei fängt tapfer Hunderte Verbrecher im Kessel und das jüdische Youtube zensiert das?

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Die Polizei kämpft gegen das Volk:

(Wem der Link nicht funzt, der schaut unten in die Kommentare mit einem alternativem Link. Die jüdische Zensur  – Youtube gehört bekanntlich, über Google, einem oder mehreren Unsichtbaren – hat schon zugeschlagen. Was haben „DIE“ zu verbergen?)

Besser als jeder Glotzefilm. Zum Schluß werden alle von der fleißigen Polizei eingefangen.

Demokratie? Meinungsfreiheit? Demonstrationsrecht?

Was für ein erbärmliches Land.

(Allein der vorgeschobene Vorwurf des Verstoßes gegen die Nicht-Uniformierauflage wegen einer Schirmmütze ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Während die Antifa unbehelligt zu Hunderten in ihren Aufzügen demonstrieren kann)

Die Polizei ist der Feind des Volkes.

Wer mehr wissen will, liest ABOUT 1!

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Guten Morgen, Gutmenschen! (VI) – Die deutsche Oma kackt ab. KGE freut das. Neubunt eben.

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Die deutsche Oma kackt ab.

Im sozialen Wettbewerb mit den neuen fremden Invasoren und kulturell Inkompatiblen.

Die Essener Tafel zieht die Reißleine. Seit Mitte Januar können sich nur noch Bedürftige mit deutschem Pass als Neukunden anmelden.

„Da Aufgrund der Flüchtlingszunahme in den letzten Jahre, der Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75% angestiegen ist, sehen wir uns gezwungen um eine vernünftige Integration zu gewährleisten, zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen“, begründet die Tafel den Schritt auf ihrer Webseite.

 

In den vergangenen zwei Jahren seien vor allem älteren Tafel-Nutzerinnen sowie alleinerziehende Mütter einem schleichenden Verdrängungsprozess zum Opfer gefallen, so der Vorsitzende der Essener Tafel Jörg Sartor gegenüber der WAZ.

Nachfragen hätten ergeben, dass sich gerade ältere Besucherinnen der Tafel von der Vielzahl junger, fremdsprachiger Männer abgeschreckt gefühlt hätten. Nach Sartors Ansicht liegt das auch am „mangelnden Respekt gegenüber Frauen“ einiger der Männer. „Wenn wir morgens die Tür aufgeschlossen haben, gab es Geschubse und Gedrängel ohne Rücksicht auf die Oma in der Schlange.“

Journalistenwatch.com

Zwei Jahre brauchen die, um so etwas festzustellen. Da kann schon mal ne deutsche Oma zwischendurch verhungern, ohne daß es auffällt.

Tja, deutsche Oma. Pech gehabt. Jahrelang brav wie ein Schaf schwarzrotgrün gewählt und dann sowas. Von hereingewunkenen jungen fremden Männerhorden im eigenen Land weggeschubst. Zum Glück war wohl gerade keine U-Bahn in der Nähe.

Das ist eben neu-bunt und FrauIN Katrin Göring Ekhardt freut sich schon drauf. Aber die muß die Tafel wohl nicht bemühen.

Wichtig ist jetzt, wir alle müssen gemeinsam die Flutparteien wählen! Warum? Weil die Flutparteien das sagen und vor den Rechten warnen, lol.

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Relewanzen 180222: Zu weiß ist der EU ein nazibraun! Lieber hereingewunkenes Echtbraun zum Volksverdünnen. Die Unsichtbaren haben ihre Dreckfinger im Spiel.

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Was von der EU zu halten ist.

Die EU-Jury, die die Gewinner des Wettbewerbs „Kulturhauptstadt Europas“ (EKF 2023) nominiert, hat die wunderschöne geschichtsträchtige ungarische Stadt Székesfehérvár als Bewerber disqualifiziert. Begründung: Die Stadt sei „zu weiß und es gebe nicht genug Migranten“.

PI

Die Flut von Orientalen und Negern ist als voll beabsichtigt. Der EU und ihren HintermännINNern (siehe About 1 ) geht es darum, die europäischen Völker auszurotten und durch fremde zu ersetzen.

Klarer kann sie das nicht stellen.

Warum tun „die“ das? Ich glaube in about 4 ist das erklärt. Kann man guckeln.

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Guten Morgen, Gutmenschen! (V)

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Ein Gastbeitrag auf dem Blog von Vera Lengsfeld.  Eine Feministin kriegt es nicht mehr auf die Reihe und heult ausgerechnet dem grünen Zustandsförderer und Stahlroßtäuscher Ströbele („die letzten hundert Meter mit dem Rad“) die Ohren voll:

Von Gastautorin

Lieber Herr Ströbele,

 

seit vielen Jahren verfolge ich Ihre politische Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages und habe Sie wegen Ihres charismatischen, langandauernden und sehr persönlichen Einsatzes geschätzt und respektiert.

Ich erlebe seit einigen Jahren – insbesondere ab Herbst 2015 – in meinem Alltag eine erhebliche Zunahme von ganz konkreten Bedrohungen und sexualisierten Belästigungen durch arabische bzw. türkischstämmige Männer. Diese Erlebnisse erscheinen zunächst harmlos, in der Summe und der Zunahme der Konfliktsituationen stellen sie eine Bedrohung dar.

Mir wird auf der Straße „du Hure“ oder „Ficki Ficki“ hinterhergerufen. mir wird mit verächtlichem Blick vor die Füße gespuckt. Mir wird gesagt „Senk den Blick, du Schlampe.“.

Ich lebe in Pankow und bin dort im Sommer immer sehr gerne ins örtliche Freibad gegangen. Das mache ich inzwischen nur noch wenn Ramadan ist. Denn dort werde ich beim Schwimmen gestört von arabischen Männern, die durch rücksichtsloses Springen vom Beckenrand bewusst andere gefährden. Ich werde herabgewürdigt durch den arabischen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, der im Einlassbereich meine Unterwäsche in der Badetasche durchwühlt – vorgeblich, um sie auf mitgeführte Messer zu durchsuchen. Und ich werde gedemütigt von demselben Mann, der mir später auf der Liegewiese sagt, mein Badeanzug sei zu knapp, ich solle mir gefälligst ein T-Shirt anziehen.

Ich habe mein alltägliches Verhalten in den letzten zwei Jahren verändert und mich selbst beschränkt. Mein Feierabendbierchen freitags im Mauerpark ist gestrichen. Sobald ich mich mit meiner Freundin dort niedergelassen habe, werden wir von drogenverkaufenden Afrikanern angequatscht und angegrabscht. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre ich wegen zahlreicher Belästigungen und Beleidiungen nur noch, wenn ich wegen Eis und Schnee nicht auf mein Rad zurückgreifen kann.

Meine im Sauerland allein lebende 78-jährige Mutter traut sich nicht mehr, mich in Berlin zu besuchen, da es im Regionalzug nach Dortmund in den letzten Jahren zu zahlreichen Bedrohungen, Angriffen und Raubtaten durch arabische oder nordafrikanische Männer gekommen ist. Auch ich fahre nur noch mit äußerster Anspannung und Vorsicht mit diesem Zug. Früher habe ich mir die Fahrtzeit mit Lesen vertrieben; jetzt bin ich achtsam.

Dies sind meine eigenen, persönlichen Erfahrungen. Schlimmeres habe ich zum Glück nicht erlebt. Es scheinen, wie gesagt, lediglich unangenehme Kleinigkeiten zu sein. Aber es ist mehr: ich werde hier in der Stadt, in der ich lebe, wegen meines Geschlechts Schritt für Schritt aus dem öffentlichen Raum gedrängt.

Wie geht diese Entwicklung weiter, wie sieht die Zukunft meiner jetzt 9-jährigen Tochter aus? Wird sie sich sicher und frei als junge Frau in Deutschland bewegen können? Oder wird sie künftig ein Leben führen, das sich nicht mehr unterscheidet von dem der meisten Frauen in islamischen Ländern, denen ein Recht auf ihre Seele und ihren unversehrten Körper nicht zugestanden wird?

Ich bin froh und dankbar, weil ich in einem freien und sicheren Land aufwachsen durfte. Und ich will einen Beitrag dazu leisten, dass dies auch für die jüngeren Generationen möglich ist. Deswegen habe ich am 17.2. beim Marsch der Frauen demonstriert: Weil Frauenrechte nicht verhandelbar sind.

Warum diffamieren Sie mich aufgrund meiner Teilnahme an der Demonstration pauschal als rassistisch – ohne mich zu kennen?

Durch Ihren Boykottaufruf und Ihre Beteiligung am Boykott haben Sie mich an der Ausübung meines grundgesetzlich verbrieften Rechts auf freie Meinungsäußerung gehindert und mich in der Versammlungsfreiheit eingeschränkt. Als ehemaligen Kämpfer für Freiheit und Toleranz frage ich Sie: Mit welchem Recht und Warum?

 

Mit freundlichen Grüßen

G.H.

Irgendwie witzig, diese Orientierungslosen.

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Stolpersteine nerven

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Deutschlandweit erinnern Stolpersteine an die Opfer der NS-Herrschaft. Der AfD-Politiker Gedeon forderte ein Ende der Aktion. Es werde versucht, Menschen eine „bestimmte Erinnerungs-Kultur aufzuzwingen“. Dafür erntete Gedeon nun scharfe Kritik.

Lügenwelt

Eine berechtigte Forderung.

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Lol …

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Kreuzritter HH 

gonger 20. Februar 2018 at 01:05

Sehr gut, die Anspielung mit der Zweitfrau. Ich mache mir manchmal einen ähnlichen Spaß. Wenn ich um mich herum vermeintliche Gutmenschen sichte (jeder hat da glaube ich ein Bild vor Augen) und meinen humorvollen Tag habe, täusche ich ein Handytelefonat vor und sage dann Sätze wie: “ das waren wieder Merkels Gäste, die da zugeschlagen haben“, oder “ ja, Klaus liegt jetzt im Krankenhaus, der wurde von Syrern zusammengeschlagen. Ich fahre ihn heute abend noch besuchen. Soll ich ihn von Dir grüßen?“, oder “ ja, stefanie, da bist du nicht die einzige, Simone wurde von Merkels Gästen auch schon übel belästigt“. Die Fake Telefonate führe ich dann schön laut, so dass die Message bei den verdummten Teddybärwerfern (innen) auch gut ankommt. Die manchmal hasserfüllten Blicke sind dann Balsam für meine Seele! Ich habe ihnen gezeigt, der Widerstand ist da!

gonger 

Kreuzritter HH 19. Februar 2018 at 23:48
An das PI-Team:

macht doch mal bitte den Fall eines Syrers zum Thema, der mit seinen 2 Frauen und 6 Kindern in eine Villa in Pinneberg bei Hamburg eingezogen ist.
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Die Drittfrau kommt!
Dieser Wunsch auch von meiner Seite. Der Landrat hat jetzt eine Klage wegen Bigamie an der Backe.
https://www.bild.de/regional/hamburg/bigamie/syrer-spricht-ueber-seine-zwei-frauen-54849262.bild.html
Im shz-Verlag/ den Elmshorner Nachrichten, finde ich nichts.

Anekdote aus dem Leben dazu: Vor 2 Wochen saß ich im Nordbahn-Zug von Elmshorn nach Hamburg denn DB Regio hatte mal wieder Verspätung so wie immer.
Meine Süße ruft an: „Wann kommst Du“?. Ich :“15 Minuten später, ich wollte mir noch ins Elmshorn eine Zweitfrau suchen“. Die fette Gutmenschen-Deutsche neben mir im 1.Klasse Abteil: „Halten Sie den Mund“.

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