Intellektuell oft unterschätzt: Keith Richards von den Rolling Stones.

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Macht der Worte

Aus aktuellem Anlaß. Gerade im Fernglotz gesehen:

im Interview befragt:

„Sie wissen schon, daß Ron Woods behauptet, der bessere Gitarrist zu sein?

„Ja, sagt er.  Aber ich kenne die Wahrheit. Wir sind beide misserable Gitarristen.  Aber zusammen unschlagbar!“

Der kann auch 12-saitige Rhetorik, lol.

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10 Gedanken zu “Intellektuell oft unterschätzt: Keith Richards von den Rolling Stones.

  1. The Rolling Stones Glastonbury Festival 2013 06 29 Full Concert

    Setlist:
    Glastonbury Intro
    1.Jumpin‘ Jack Flash
    2.It’s Only Rock ’n‘ Roll (But I Like It)
    3.Paint It Black
    4.Gimme Shelter
    5.Glastonbury Girl
    6.Wild Horses
    7.Doom and Gloom
    8.Can’t You Hear Me Knocking (with Mick Taylor)
    9.Honky Tonk Women
    10.You Got the Silver (Keith Richards on lead vocals)
    11.Happy (Keith Richards on lead vocals)
    12.Miss You
    13.Midnight Rambler (with Mick Taylor)
    14.2000 Light Years From Home (first since 25 Aug. 1990)
    15.Sympathy for the Devil (with „Phoenix“ pyrotechnics show)
    16.Start Me Up
    17.Tumbling Dice
    18.Brown Sugar

    Encore:
    19.You Can’t Always Get What You Want (with the Voce Chamber Choir)
    20.(I Can’t Get No) Satisfaction (with Mick Taylor)

    Download < 20 Minuten

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  2. Bezahlt Fernsehen?
    Der Hinweis auf das Video vom Rolling Stones-Konzert bringt mich zu Überlegungen, die auch irgendwie das Thema Geldwäsche betreffen. Ich setze voraus, dass der Video-Download für lau erfolgt, der Mitschnitt in Bild und Ton also kostenlos erwerbbar ist.
    Das würde ich erstmal als normal empfinden, warum sollte jemand für Selbstdarstellungskunst Gebühren zahlen? Wenn den Stones daran gelegen ist, ihre Wahrnehmung einem Publikum mitzuteilen, kann das nur kostenlos sein. In diesem Fall gehe ich sogar weiter, mir müßten sie noch eine Gebühr bezahlen, damit ich sie wahrnehme. Die Stones dienen hier nur als Beispiel, im Grunde gilt das für alle “ Künstler“.
    In der vortragenden, wie in der bildenden Kunst. Und ausdrücklich für die verbildete Kunst in Presse, Funk, Film und Fernsehen. Tatsächlich werden dort “ Künstler “ bezahlt, die als Schauspieler, Team oder Regie agieren und immer einem Drehbuch, einer Idee ( oder Ideologie) folgen. Wieso sollte ich dafür eine Gebühr bezahlen? Man kann leicht erkennen- anhand einfacher Überlegung- dass hier der Schwanz mit dem Hund wedelt. Wer- aus Überzeugung oder Selbstüberschätzung- eine Message mitteilen will, kann dafür keine Gebühr verlangen; im Gegenteil muss er sie selber finanzieren. Wenn sie das nicht wert ist, taugt die Message nichts. Überhaupt gilt das auch für alle nicht lebensnotwendigen Sachgüter, die über den Grundbedarf hinausgehen. Die ja zumeist zweierlei Kosten verursachen, einmal für die Anschaffung und weitere für den Gebrauch. Für die meisten Konsumgüter trifft das zu. Als würde ich eine Axt anschaffen und für jeden Gebrauch eine Gebühr entrichten. Wie bekloppt das ist, erfährt man durch Nachdenken.
    Also entweder kostet ein Diesel-PKW 40.000 Euro bei der Anschaffung und der Betrieb ist kostenlos, oder umgekehrt. Ein Smartphon kostet 800 Euro und die Nutzung ist frei, oder umgekehrt. Wer also mit Diesel-Öl Geschäfte treiben will, muss dem Abnehmer das Fahrzeug kostenlos zur Verfügung stellen. Ganz nebenbei würde das den Raubbau der Natur begrenzen, weil das Kosten-/Nutzen-Denken auf eine völlig andere Ebene verlagert wird.
    Das gilt für Öl und Gas, aber auch für argentinische Steaks und israelische Orangen.
    Und es gilt in besonderem Maße für alle Arten von geistigem Eigentum, das sogar mit Strafzahlungen geschützt ist. Dabei gibt es überhaupt nur wenig geistiges Eigentum. Was uns in Form von Literatur, Bild und Ton vorgesetzt wird, ist Plagiat. Es ist tausend mal durchgekaut, ausgewürgt und wiederaufbereitet. In nur wenigen Fällen auch dem eigentlichen Urheber zugeordnet und entweder geraubt oder gestohlen oder beschlagnahmt. Die wirklichen geistigen und auch sachlichen Werte liegen- vor dem breiten Publikum verborgen- in sicheren Tresoren unter der Erde. Das Publikum bekommt die Krümel vom Tisch und zahlt auch noch dafür. Ich weiß, es ist nicht einfach, liebgewordene Denkschablonen zu verabschieden, aber nachdenken darüber sollte man schon.
    NS.
    Der VW-Vorschlag mit 10.000-Euro-Umtauschprämie zielt schon annähernd in die Richtung.

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  3. Als Sting Fan ist natürlich „Inschallah“ vom letzten Album unerlässlich für Dich.

    Da geht es im Text um einen Vater mit seinen Sohn flieht (wo ist da eigentlich die Mutter oder wurde das Kind von einen Schwulen geboren).
    Egal, die Million die Sting für den Song von der Flüchtlingsindustrie erhalten hat, hatte er wahrscheinlich gelangweilt zu den anderen 180Millionen die er besitzt, geworfen.

    Ich für meinen Teil verachte solche Menschen wie Sting oder sonstige „Künstler“ die sich einen Dreck darum scheren wie es den normalen Volk im Lande geht und Lobeshymnen für Wirtschaftsmigranten lallen.
    Denn das Volk gegen das sie singen kauft ihre Alben aber drauf geschi……

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  4. seb,

    das wusste ich nicht, auf die texte habe ich nicht geachtet. das ist natürlich bedauerlich. mir gefällt einfach die musik (viel besser als die der stones). ich habe allerdings noch nie ein produkt von dem gekauft.

    was die gesinnung betrifft: wohl die meisten musiker haben politische scheiße im hirn, zumal wenn sie mit musik reich geworden sind. die grölen halt mit dem mainstream.

    wenn man allerdings alle produkte und hersteller ausklammert, die mainstreambehaftet sind, wird es schwierig. erst gestern sah ich ein werbeplakat, das ziemlich produktfremd auf migration und hurra. die springen alle auf den zug auf, vielleicht auch ferngesteuert. allein der kauf eines produktes ist durch die mehrwertsteuer „migrations“(invasions)fördernd.

    der oppositionelle marktteilnehmer hat´s da nicht einfach.

    verachten würde ich sting, wenn er ein opportunist wäre.

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  5. seb,

    ich habe mir das lied eben mal reingezogen, nebst lyrics. also DAS gefällt mir nicht, weder noch.

    man hat wirklich den eindruck, mit der „flüchtlings“scheiße drehen jetzt alle durch. und einige verdienen auch noch saugut daran.

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  6. PS. Stones fand ich auch immer Schrott. Sting war mir auch lieber.

    Davon mal abgesehen. Insbesondere kotzen mich Typen wie Lindenberg, BAP (kotz, würg) oder Grölemayer an. Sie singen Deutsch und haben eine Menge Kohle mit ihrer Musik gemacht. Jetzt scheint mir wollen sie es den Fans heimzahlen weil sie durch ihre Kohle reich geworden sind indem sie die Fans mit ihren Ansichten quälen. Was Wären die Ärsche ohne ihre DEUTSCHEN Fans? Richtig in UK oder USA will keiner den Müll hören. Ohne ihre DEUTSCHEN Fans wären genau diese Typen wahrscheinlich schon im Rinnstein mit einer Überdosis verendet. Mal abgesehen davon, das die Musik die sie machen, so überflüssig wie ein Pickel auf der Arschbacke ist.

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