Kleine Presseschau 170425 : Warme Luft aus Israel als neuer Aggregatzustand der französischen Klausileugnung: LePen!

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Völlig neue Sachlage!

Frankreich ist am Holocaust schuld!

Die Lügenwelt brilliert wieder in Logik und buchstabelierter Verfaselung von Inhalten. Man fällt um.

Erst kommt der dicke überschriftliche

Vollknaller:

Darum tritt Marine Le Pen vom Parteivorsitz zurück

Very Dick:

„Marine LePen tritt zurück“

Die Buchstaben sind leicht anders sortiert.

Das ist nicht mal heisse Luft, das ist ein elendig lauwarmer Furz aus dem Arsch der Medienlandschaft.

Gustave LeBon steppt einen Sirtaki mit eingebautem Doppelwhopper. LeWelt turnt sich intellektuell suizidal in die Abfalltonne. Kleben bleiben soll beim für saublöd verkauften Manipulationsobjekt „Leser“: Sie tritt zurück!

Das ist für die Affen unter den Buchstabenidentifizierern in der Leserschaft.

Im Kleingedruckten lautet der Geschreitext dann ziemlich kleinlaut:

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat vorübergehend den Vorsitz der rechtsextremen Front National (FN) niedergelegt, um sich auf ihre Präsidentschaftskandidatur zu konzentrieren.

Verarschen können wir uns alleine, da braucht es keine Affenpresse.

DAS wäre schon schlimm genug. Aber Wahnsinn ist steigerbar! Es geht weiter:

Israels Präsident Reuven Rivlin hat Le Pen eine neue, gefährliche Form der Holocaustleugnung vorgeworfen. „Die vorherrschende Botschaft der jüngsten politischen Äußerungen ist äußerst beunruhigend“, sagte Rivlin am Montag bei einer Zeremonie zum Gedenken an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust.

Die Botschaft sei immer dieselbe, kritisierte Rivlin: „Wir sind nicht verantwortlich für den Holocaust, wir sind nicht verantwortlich für die Vernichtung der Juden in unserem Land.“

Auf diese Weise habe ein Kandidat der französischen Präsidentschaftswahl

Nein, es war nicht der Mutmaß-Jude und jugendliche Expressdirektor bei der Rothschildbank Macron! Die ANDERE, die ANDERE wars!!!

die Verantwortung Frankreichs für die Deportation seiner jüdischen Bürger in die Konzentrations- und Todeslager der Nazis geleugnet, sagte Rivlin in seiner Rede im Kibbuz Lohamei HaGeta’ot (auf Deutsch: die Kämpfer der Ghettos) offenbar in Anspielung auf Le Pen, die er namentlich aber nicht erwähnte.

Die Juden machen sich langsam lächerlich.

Jetzt ist auch Frankreich schuld an den Knochenmöbeln und Lampenschirmen aus Spezialhaut. Und den Schinken aus Mädchenbrüsten und den Gasduschen.

Uns Deutsche kann das freuen. Jetzt übernimmt Frankreich die Volksschuld an dem Holocaust.

„Eine neue Form der Holocaustleugnung …“?

Tickt die Welt noch richtig? Es gibt da sogar verschiedene Formen?

Und weil Marine LePen nicht jeden Tag in Moll singt, „Wir Franzosen sind schuld!“,  buchstabselt der Schreiber eine neue Form der Holocaustleugnung herbei.

Das ist alles sehr krank. Sehr, sehr krank. Extrem krank!

Natürlich möchte der „israelische“  Jude den „französischen“ Juden ins Präsidentenamt bringen. Und die vielen jüdischen Schreiber in der Lügenwelt unterstützen das natürlich.

Aber warum macht das französische Volk diese Scheiße mit? Oder bei uns das Deutsche?

Mal im Ernst: Wir werden verarscht ohne Ende!

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Neues von den Kriminellisten

Irgendein ministerieller  Sonderbundesfurz vermeldet irgendwo, daß die Zahl der Straftaten (trotz der vermutlich mehr als millionenweise  irrsinnig hereingefluteten  kulturfremden Migranten) etwa gleich geblieben ist. Irgendwas mit runden 6 Millionen. (Oh.). Waren aber nicht alles Vergasungen, denke ich. Der Wahnsinn hat Plattfüße!

Wenn also 1 Million Diebstähle wegen Sinnlosigkeit der Anzeige nicht mehr bemüht werden,  dafür aber 1 Million Morde, Vergewaltigungen und Räube nebst Messereinstechereien dagegen DAZU kommen, bleibt die Gesamtzahl doch irgendwie gleich, oder?

Machen die sich über das deutsche Volk lustig? Diese Statistiken predigenden Innenminister? Glaubt jemand den Scheiß?

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Der haut seinen Vater weltweit in die Pfanne

(Womit schon alles über das SPD-Subjekt gesagt ist)

In Jerusalem gedenkt Sigmar Gabriel bei einem Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem der Opfer des Holocaust. Wegen seiner eigenen Familiengeschichte ist es ein besonderer Besuch für den Außenminister.

Der verrät echt seinen Vater! Und singt das Klausiliedgut! Was für ein abscheuliches „sozialdemokratisches“ Element!

Nirgendwo sieht man so überdeutlich, zu wie viel Bösem Menschen fähig sind und wie unvergleichlich das Leid ist, das über andere gebracht wurde. Unsere Aufgabe ist es nun zu zeigen, zu wie viel Gutem wir als Menschen auch in der Lage sind, wenn wir uns jeden Tag daran erinnern, dass wir Menschen sind.“ Diese Worte schrieb Sigmar Gabriel (SPD) bei seiner ersten Israel-Reise als Bundesaußenminister in das Gästebuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

LügenW…

Ein Zitat erschüttert:

An einem solchen Tag werde noch einmal klar, dass Deutschland gegenüber den „Menschen jüdischen Glaubens, die es auf der Welt gibt und die in Israel eine sichere Heimat gefunden haben“, eine ganz besondere Verpflichtung habe, sagte Gabriel.

Israel? Die haben eine Fahre gehisst und das Land der Palästinenser geraubt.

DAS ist eine ganz sensible Geschichte der JUDEN.

Natürlich vertröpfelt der Sigmar Tränen. Den scheren weder Vater noch Vaterland.

Außenminister Sigmar Gabriel hat an die israelische Regierung appelliert, sich weiterhin für eine plurale Gesellschaft und gegen Nationalismus einzusetzen. Nur in einer pluralistischen Demokratie könne man die unterschiedlichen Interessen ausgleichen, so Gabriel in einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Rundschau“

MMnews

Weitere Worte verkneife ich mir.

Volksverrat hat einen Namen.

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Volksverratskunst

(In Dresden. Aus Bronze)

Krank.

Nach der umstrittenen Bus-Installation soll in Dresden eine weitere politische Skulptur aufgestellt werden: Ein originales Flüchtlingsboot aus dem Mittelmeer, gefüllt mit 70 Bronzefiguren

Epoch Times

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Fazit:

Wer als Deutscher noch 5 Jahre zu leben hat

gehört zu den Gewinnern.

Der Rest gehört zu den Badenden.

Zu den Ausbadenden.

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Tschüß Deutschland!

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Kleine Presseschau 170424: Lemminge. Wie sie wählen, so stürzen sie.

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Schlimm

Eine Hamburger Touristin ist von einem Kreidefelsen auf der Ostseeinsel Rügen rund 60 Meter in den Tod gestürzt. Die 21-Jährige sei nach ersten Erkenntnissen am Samstag beim Spaziergang im Nationalpark Jasmund zu nah an eine Felskante getreten und ins Straucheln geraten, teilte die Polizei mit. Sie verlor das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe.

meldet die FAZ.

Das erinnert  mich an eine kürzlich fast versehentlich gesehene Jutupp-Sendung mit fünf tödlichen Abstürzen von Menschen. Der eine kletterte hoch oben auf dem Ausleger eines Krans herum, bis er runterfiel, der andere  turnte – im wahrsten sinn des wortes – höchst leichtsinnig und akrobatisch auf dem Sims eines Hochhauses und plumpste in die Tiefe,  wieder ein anderer stand am Abgrund eines russischen Hochhauses und wurde live vor der Kamera von einem aufspringenden Mitschüler in die Tiefe „geschubst“, andere würden sagen: „ermordet“. Alles live aufgenommen und präsentiert.

Was in Jasmund war, weiß ich nicht. „zu nah an Felskante“?

Ich vermute, diese Sorte hätte als Soldaten im Rußlandfeldzug noch nicht einmal die deutsche Außengrenze ohne Personenschaden erreicht. Der letzte Leo II von den unter Uschi verbliebenen aktiven 20 Stück wäre bei Bielefeld wegen falscher Treibstoffberechnung im Graben stehengeblieben. Den kaputten Rest der bunten Wehrmacht muß sie in der Wüste von Mali zusammensuchen

 

WWW.Wähler wählen witzig. de/fr

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WWW

(Wurst wählende Wähler)

Überall am Strand liegen gestrandete Wale. Ähnlich stranden die Wähler. Orientierung verloren, bumms, am Strand gestrandet. Der Wähler im kleinen Bunten (Handtuch), verwickelt oder abgewickelt.

So, Schluß mit dem Quatsch!

Bei der Afd wurde eine langjährige Angestellte von Goldman-Sachs mit vermutlich soliden Mandarinkenntnissen in die angestandene Spitzenposition gewählt.

In Frankreich hat man dem damals gaaaanz jungen Herrn  Bankdirektor, damals ungefähre 30, von der Rothschildbank den Job für den künftigen Franzosenchef – vorbehaltlich einer Stichwahl – schon mal anvertraut.

Goldman-Sachs? Rothschildbank?

Man zuckt und verpurzelbaumt.

Andere aus dem Reich der großen Naiven wiederum halten Gauland und die französische Marine für kräftige Gegenspieler im grandiosen Machtspiel des Daseins.

Letztlich liegt die politische Macht in kleinen Kreuzen auf bedrucktem Papier, dessen Haltbarkeitsdatum die Stiftung Walentest auf 4 Jahre begrenzt hat.

Die Zahl der Menschen, die ich ernstnehme, trotz all ihrer vielfältigen braunbunten Betondetails, schwindet mit jedem Tag. Milch geben sie auch nicht.

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Kleine Presseschau 170423: Heute etwas retro – eindimensional. Wir suchen immer noch. Aus gegebenem Anlaß.

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Vom Wesen des vergeblichen Trüffelschweins

Eigentlich gibt es heute nichts Besonderes in den Medien, aber ein aufgeregter und empörter Bericht in der Welt, die ich sonst gerne anders bezeichne, ist mir aufgefallen:

Der in einschlägigen Bloggerkreisen bekannte Physiker und Blogger Michael Winkler war wegen irgendeiner marginalen Äußerung zur Volksverhetzung verurteilt worden, das Bundesverfassungsgericht hat die Entscheidung jetzt aufgehoben und nun muß das kleinere Gericht halt nochmal gucken. Der Streit ging um germanistische (btw.: sind Germanisten eigentlich extremradikale Germanen?) Auslegung und soll uns nicht größer interessieren.

Der schreibselnde Buchstabenakrobat mit einem Geschichtsbuch im Rucksack turnt förmlich vor großer Empörung aus seinem Oberstübchen heraus und läßt es Purzelbäume regnen. Ich stelle ihn mir irgendwie mit eitergelbem Schaum vorm Mund vor, während er mit der Tintenfeder blindwütig auf die Tastatur einprügelt.

-https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article163888561/Kam-seit-1944-wirklich-kein-Jude-nach-Auschwitz.html

Auch alles nicht so interessant. Auf der Schaumseite wird auf eine weitere aus 2014 beim selben Blatt vom selben Akrobaten verwiesen. Und da kommen wir wieder zu meinem Lieblingsthema.

Länger in meinen Blogs Lesende (jetzt hab ich beim Korrekturlesen glatt „Lebende“ gelesen, oh Gott – Brille!)  wissen, daß ich seit über einem Jahr intensiv auf der Suche nach ernstzunehmenden Beweisen für den HC bin, damit den Nazis endlich das dreckige Lügenmaul (recht, so, Herr K.?) gestopft werden kann. Denn der HC hat zweifellos so stattgefunden, wie das Gesetz es vorschreibt, und da wäre es im Interesse doch ganz sinnvoll, auch Beweise für diese gesetzlich zweifellos vorgeschriebene Tatsache zu finden, bis wirklich gar keiner mehr leugnen kann, was im Gesetz ja ohnehin schon drin steht.

Ich habe mich in den letzten 12 Monaten in fast 30 Artikeln mit der Frage befasst und bin nicht zufrieden.

So habe ich mich den Ausführungen des Herrn K zugewandt, der sagt, das sei alles „ganz dicht“ bewiesen, nein, er sagt: dokumentiert. Das ist ja noch besser, möchte man meinen! Daher schöpfte ich Hoffnung, endlich fündig zu werden und dem wahrheitsgemäßen Gesetz ein paar Belege oder Beweise zufügen zu können. Damit die Nazis endlich die braune Fresse halten und Knochenmöbel und Lampenschirme endlich freiwillig zur Bestattung zurückgeben. Die Kremawurst wird leider schon verbraucht sein, vermute ich. Aber das nur nebenbei.

Herr K schrieb am 21.10.2014 in der Welt

-https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article133478276/Die-fuenf-beliebtesten-Luegen-der-Nazi-Verteidiger.html

(und ich schreibe jetzt ausdrücklich nicht: unter Aufhetzung des gesamten Alphabets!) über die schlimmen Leugner:

Dabei stört nicht, dass der Massenmord in Auschwitz ungewöhnlich dicht dokumentiert ist. Es gibt alles, was ein Historiker braucht, um die Realität sicherzustellen: Teile der originalen Bauakten der Krematorien sind erhalten, in denen auch von „Vergasung“ die Rede ist. Schon während des Zweiten Weltkrieges sickerten Berichte über das Geschehen in Ostoberschlesien durch, die auch veröffentlicht wurden, allerdings oft nicht geglaubt. Die Personalakten der SS-Mannschaften haben sich teilweise erhalten. Luftbilder von 1944 zeigen die Krematorien und die Stutzen in den Dächern der großen Gaskammern, durch die das Zyklon B eingeworfen wurde.

Es gibt Tausende Berichte von Überlebenden, die teilweise vor, öfter aber bald nach 1945 niedergeschrieben wurden. Die Prozessunterlagen mehrerer großer Auschwitz-Prozesse enthalten unzählige Zeugenaussagen und Gutachten, die allesamt den Massenmord eindeutig belegen. Insgeheim aufgenommene Fotos aus dem Sommer 1944, als mehrere Hunderttausend ungarische Juden ermordet wurden und die Krematorien überlastet waren, zeigen die Einäscherung von Leichen in offenen Gruben. Das „Auschwitz-Album“, dessen Bilder ein SS-Mann während dieser Vernichtungsaktion knipste, gehört zu den furchtbarsten Zeugnissen des Holocaust.

Doch die Auschwitz-Leugner stört all das nicht.

Mit „Massenmord“ dürfen wir die Vergasung von 6 Millionen Juden verstehen, denn er schreibt später von Vergasungen.

Die aus den mutmaßlich vereiterten Synapsen herausgeschraubte Aussage,  „Es gibt alles, was ein Historiker braucht, um die Realität sicherzustellenübergehen wir mal höflich. Vermutlich ist er auf der Tastatur nur ausgerutscht. Man fällt wirklich nur noch um. (Und dieser erbärmliche Sprachversager mit Profistatus will dem Bundesverfassungsgericht Vorträge über Textauslegung halten, man fällt um.)

Wie sieht jetzt die lobenswerterweise von Herrn K. beschriebene „dichte“ Dokumentation aus? Werde ich endlich fündig?

Es gibt alles, was ein Historiker braucht, um die Realität sicherzustellen: Teile der originalen Bauakten der Krematorien sind erhalten,

Teile von Bauakten von Krematorien.

Könnten die nicht ebenso gut zur Verbrennung von gestorbenen Tyhuskranken, von denen es Tote in sehr großer Zahl in den Lagern gab,  gedient haben?

Bauakten sind Bauakten.

in denen auch von „Vergasung“ die Rede ist.

Vergasung von was? Den Läusen, die die Krankheit übertragen? Von Körperflüssigkeiten?

Von Judenvergasungen stand offenbar nichts in den Bauplänen, sonst hätte man das sicher erwähnt. Wozu sollte sowas in einer BAUAKTE eines Krematoriums stehen? Da geht es um Leichenverbrennung von Toten. Die Sterbeursache ist da völlig Wurst.

Man hätte auch gerne mal den genauen Wortlaut im Zusammenhang mit der erwähnten „Vergasung“ gewusst.

Schon während des Zweiten Weltkrieges sickerten Berichte über das Geschehen in Ostoberschlesien durch, die auch veröffentlicht wurden, allerdings oft nicht geglaubt.

„Berichte sickerten“ durch.

Waren das Berichte oder nicht vielmehr lancierte Gerüchte? Wir wissen es nicht. Jemand berichtet etwas. Das geschieht jeden Tag. Ob der Bericht wahr ist, wissen wir in der Regel zunächst mal nicht.

Die Personalakten der SS-Mannschaften haben sich teilweise erhalten.

Was meint Herr K damit: Steht da drin: „Obersturmbannführer Meier hat sich beim Vergasen in der letzten Woche durch Übersollerfüllung wieder besonders hervorgetan und wird daher für einen Sonderurlaub vorgeschlagen?“

Sicher nicht, sonst würde das Herr K sicher besonders hervorheben. Was steht also drin in den „teilweise erhaltenen Personalakten“? ganz sicher: NICHTS. Sonst würde das ausgeführt und breitgetreten!

Luftbilder von 1944 zeigen die Krematorien und die Stutzen in den Dächern der großen Gaskammern, durch die das Zyklon B eingeworfen wurde.

Luftbilder zeigen keine Gaskammern, sondern Dächer. Oder auch Dächer mit Stutzen.

Sonst nichts. Dächer und Dächer mit Stutzen.

Woher weiß Herr K oder wir, was da eingeworfen wurde? Weil das auf einem Foto NICHT zu sehen ist?

Es gibt Tausende Berichte von Überlebenden, die teilweise vor, öfter aber bald nach 1945 niedergeschrieben wurden.

DAS stimmt, es gibt Hunderttausende Berichte von Überlebenden.

Aber die berichten nur Gerüchte, denn es ist nicht anzunehmen, daß die bei den Vergasungen ihrer Verwandten nebendran vor den Türen standen und halt mal so neben den Offizieren der SS zugucken durften. Oder glaubt das jemand?

Ich habe viele Dutzende solche Aussagen, Berichte und Protokolle gelesen. Die berichten allerlei Schreckliches, wie es in allen großen Lagern der Welt vorkommt. Vieles davon wird auch zutreffen. Aber wir suchen ja nach 6 Millionen Opfern in den deutschen Gaskammern!

Aber dann kommt regelmäßig die sinngemäße Bemerkung: „Die wurden auf LKW verladen und dann sah ich meinen Mann, Frau, Kind zuletzt und die gingen dann gleich ins Gas!“

Das entwertet die Berichte etwas. Es ist eine Behauptung, die etwas behauptet, was derjenige gar nicht bezeugen kann, sondern derjenige gibt nur ein Gerücht wieder, eine Vermutung vielleicht.

Diese Berichte können nur bezeugen, daß jemand weggefahren wurde, bzw  weggeführt  wurde. Alles andere sind Vermutungen und Annahmen. Vielleicht wurden sie auch, ausgerechnet die Angehörigen der Zeugen,  in ein anderes Lager transportiert. Das können die Zeugen aus eigener Kenntnis unmöglich wissen.

Ich betone es noch einmal: Natürlich wurden alle 6 Millionen Juden (bzw. die vom Gesetzgeber aktuell vorgeschriebene Zahl, die verändert sich gelegentlich) vergast. So steht es im Gesetz und so war es dann natürlich auch. Da gibt es keinen Zweifel! Und darüber gibt es hier auch KEINE  Diskussion!

Aber diese Berichte über Gerüchte bestätigen das nicht so, als daß man diese verdammten rechten Leugnerschweine überzeugen könnte. Wir brauchen da schon mehr.

Aber schauen wir weiter:

Die Prozessunterlagen mehrerer großer Auschwitz-Prozesse enthalten unzählige Zeugenaussagen und Gutachten, die allesamt den Massenmord eindeutig belegen.

Zu Zeugenaussagen habe ich schon ausgeführt.

Die „Gutachten“ sind schon spezieller. Ich habe mich auf meiner Beweissuche insbesondere mit dem Frankfurter Auschwitzprozeß befasst. Ich fasse mich kurz, die dort abgegebenen Gutachten der 2 Sachverständigen beruhen zentral auf den Aussagen des ehemaligen Auschwitzkommandanten Höß, der in britischer und polnischer Gefangenschaft schwer gefoltert wurde. Solche Aussagen sind natürlich ein ebenso gewichtiger Beweis wie die Aussage einer im Mittelalter gefolterten Hexe, sie habe mit dem Teufel kopuliert.

Gerne wird sich auf die Aussagen des in Israel gefolterten Angeklagten Eichmann bezogen, der viele Monate in Einzelhaft saß, in einem bis auf 35 israelischen Polizisten leergeräumten Gefängnis und der nach einem Skandalprozeß gegen jegliche Menschenrechte (Verteidigergespräche wurden abgehört, der Anwalt saß im Prozeß weit entfernt vom Angeklagten etc.) abgeurteilt und hingerichtet wurde.   Auch der hat mit dem Teufel kopuliert, hätte man ihn dies gefragt. Der Hauptvernehmungsbeamte hat selbst Angehöriger in Auschwitz verloren. Man hat also den Angeklagten von dem Sohn oder Cousin des Opfers vernehmen lassen.

Auf diese Geständnisse beziehen sich diese „Gutachter“. (Im Auschwitzprozeß in Frankfurt war zudem einer von zweien Jude, also schwerst befangen, ebenso wie der Staatsanwalt Fritz Bauer.

DAS klingt alles nicht gut.

Insgeheim aufgenommene Fotos aus dem Sommer 1944, als mehrere Hunderttausend ungarische Juden ermordet wurden und die Krematorien überlastet waren,

Zeigen die Fotos das? Das mit den mehreren Hunderttausend Ermordeten?

zeigen die Einäscherung von Leichen in offenen Gruben.

Nach meinen Kenntnissen können das auch die vielen Opfer der grassierenden Typhusseuchen sein. Sieht man das auf den Fotos? Die Todesursache, meine ich? Nein.

 

Das „Auschwitz-Album“, dessen Bilder ein SS-Mann während dieser Vernichtungsaktion knipste, gehört zu den furchtbarsten Zeugnissen des Holocaust.

Bleibt das berüchtigte Auschwitzalbum (es gibt mehrere). Ich habe mir die durchaus mehrfach genau angesehen.  Von Vergasten, Vergasungen oder Gaskammern ist in den Alben nichts zu sehen. Weder von EINEM Vergasten, noch von 6 Millionen. Auch wenn es so viele waren. Das sagt schon das Gesetz und da wird gar nichts geleugnet.

Fazit, Herr K:

Für eine „ganz besonders dicht“ dokumentierte historische Phase bringen die Ausführungen in Ihrem Geschreibsel jedenfalls NICHTS. GAR NICHTS:

Das ist schade. Ich hatte gehofft, endlich die gesuchten Beweise zu finden.

Von der von Herrn K oben aufgeführten „dichten Dokumentation“ verbleibt: … nichts.

Die Beweise müssen woanders liegen, vielleicht in einem geheimen Archiv. Herr K hat keine vorbringen können. Er behauptet nur deren Existenz.

Und steht mit leeren Händen da.

Schade. Ich war so voller Hoffnung!

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Fugger und die Juden

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Ich lese aktuell in einem unwichtigen Buch über die Lutherzeit und wurde nebenbei mit Fugger näher bekannt gemacht. Seine Methoden (zb Kreditgewährung an Adelige) erinnerten mich sehr an die der Pianisten des 18. und 19. Jahrhunderts, so daß ich kurzfristig den Verdacht hatte, er könne auch einer sein, Er erwies sich allerdings  ich ahnte es schon – als völlig unmusikalisch.

Wir haben kürzlich ernstzunehmende Gegenspieler zu den heutigen Klavierspielern gesucht. Damals scheint es sie gegeben zu haben, vor 500 Jahren. Noch.

In diesem Zusammenhang kommt mir die Vernetzung der weltweit verteilt hausenden Pianisten als eine der wichtigsten Ursachen für das Abhängen der relativ provinziell wirkenden Gegenspieler (Arbitrage, Marktkenntnisse international allgemein etc.  – der Amschel´sche Rothschildsohn in England hat viele lukrative Geschäfte (illegale) unter Ausnutzung seiner exquisiten Informationen der unterschiedlichen Goldpreise in Europa gemacht) . Nicht, daß mir das ein neuer Gedanke wäre, aber im Zusammenhang mit dem quasi alternativlosen Abstieg der Unmusikalischen verstärkt sich, nein bestätigt sich diese Überlegung.

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Kleine Presseschau 170422: Die Feuerwehr im Parkverbot. Die Ratte im Imbiß ist eine Zeitlose. Kann man Kot unauffällig aufwärmen?

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Die Feuerwehr löscht nicht im Parkverbot!

Die Lügenwelt dröhnt das Land wieder mit grandiosen Absurditäten im kruden Bereich zu.

Der islamistische Terrorismus in Frankreich ist ein hausgemachtes Problem. Seine Bekämpfung ist so schwierig, dass niemand ein Rezept hat. Einzig Marine Le Pen hat eine Idee. Doch die ist rechtswidrig.

Tja. Pech. Rechtswidrig.

Kömmer nix mache.

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Ratte ohne Rolle

Aus, fertig.

Drei Jahre lang gab es für das „Time Magazine“ keinen Zweifel: Angela Merkel spielt in der Weltpolitik eine bedeutende Rolle. Doch dieses Jahr fehlt die Kanzlerin in der Zusammenstellung der 100 Einflussreichsten.

lügelt die Welt. Stelle ich mal postfaktisch fest.

Die Liste ist relativ lustig. Niemand aus dem illustren Kreis der 40 Bestimmer taucht jemals in der Liste auf.  Stattdessen aufgepumpte Personen, nein, nicht solche mit Schlauchlippen. Die Gemeinten kriegen Botox in ihre mediale Bedeutung reingeblasen. Kann jederzeit platzen wie bei einem hauchdünnen Luftballon. Kim Arsch ist aktuell diesmal dabei und sogar Erdogan. Und viele ZwergpianistenINNEN, denen man die Chefsessel von FED und Co unter die Backen geschoben hat.

Im Grunde ist die Time-Liste eine Art Speisekarte vor dem Currywurstimbiß an einer wenig befahrenen Bundesstrasse außerhalb. Intellektueller Verzehr ja, in Maßen, aber doch sehr ungesund. Welche Bedeutung hat eine Currywurst in der Weltpolitik?

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Kann man Scheiße aufwärmen?

Tagesspiegel: ausländische Jugendbanden besser als passive Eingeborene

In einem Kommentar preist der Berliner Tagesspiegel die Aktivitäten ausländischer, krimineller Jugendbanden. „Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“

MMnews vom 21.4.2017

Die MMnews verkaufen tatsächlich eine 7 Jahre alte Kiste ohne jeden Hinweis auf das Verfallsdatum.  Was für ein beschissener Lügenjournalismus. Ich kann mich sehr gut erinnern, auch ich habe mich damals artikelmäßig empört. Und jetzt diese uralte Scheiße?

MMnews hat damit sämtliche Bonuspunkte bei mir verloren.

Nicht daß man solche Idiotien wie vom Malte nicht ständig bringen und ewig wiederholen sollte. Das Bekloppte ist zeitlos. Aber doch nicht mit Verschweigen der mittlerweile eingetretenen Leichenstarre.

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